Pudel - mon Go!

Ja, ja, ich bin sicher, die allgegenwärtigen Mahner und Kulturpessimisten haben Recht, Smartphones sind Teufelswerk und der Untergang des Abendlandes steht kurz bevor - aber bis es soweit ist, finde ich Pokémon Go ziemlich lustig.
Auf meinen eigenen Handy hab ich es zwar nicht installiert, aber dafür habe ich ja ein Kind im Teenager-Alter. Und häufiger Gassi-Gesellschaft in letzter Zeit :-)
Immerhin zwingt die App die Kids dazu, in der Gegend rumzulaufen, was den Untergang des Abendlandes wohl auch nicht aufhalten kann, aber wenigstens teilweise nach draussen verlagert - und das finden Blacky und ich auf jeden Fall gut!




Die Ein-Klick-Kastration

Da Karin bei den Glückspudeln gerade wieder was zum Thema Kastration geschrieben hat, ist mir das Thema nun auch wieder eingefallen. Zeit, einen alten, angefangenen Artikel endlich mal zu Ende zu schreiben!

Viele Leute wissen ja ganz genau, wo sie stehen zum Thema Kastration, und der eigene Standpunkt wird recht hitzig vertreten (gerade in Internet-Foren) : Wie kannst du nur! Oder nicht! Hmmm... ich fand die Sache nicht so eindeutig.

Es ist sicher anders, wenn man ländlich wohnt und wenigen (und mehr oder weniger immer den gleichen) Hunden begegnet. Ich aber wohne im absoluten Hunde-Ballungsraum. Nicht nur Begegnungen sind extrem häufig - einen Tag ohne Begegnungen gibt es nicht, niemals, ausgeschlossen - sondern auch die Gerüche anderer Hunde sind wirklich überall. Auch, wenn man zum Gassi rausfährt. Ein unkastrierter Rüde wird einer Vielzahl von intakten Hündinnen und deren Signalen konfrontiert, und mit ebenso vielen anderen Rüden, und auch kastrierte Hunde üben auf unkastrierte Hunde mitunter einen gewissen Reiz aus, vor allem auf junge, unerfahrene. Also quasi Dauerbeschuss. Um anderen Hunden wirklich auszuweichen, damit mein Hund mal Pause hat, müsste ich schon ziemlich weit fahren... täglich, gar mehrmals täglich? Geht nicht.

Als Blacky 2 Jahre alt war, vergangenen Sommer, merkte ich deutlich, wie anstrengend das für den jungen Hund (und für mich) war. Blacky zeigte sich weder "hypersexuell" (ein Wort, das gern von Kastrationsbefürwortern gebraucht wird, ob es das gibt und was dahinter steckt, sei hier mal dahingestellt) noch jemals aggressiv - aber er war doch extrem abgelenkt, weniger ansprechbar. Nicht in einem Ausmaß, das wirklich problematisch war, den Hund öfter angeleint lassen zu müssen ist ja nun noch kein Riesenproblem. Klar wünschte ich mir, Hündinnenbesitzer würden ihre läufigen Damen an der Leine lassen, mich vorwarnen und vielleicht nicht gerade beliebte Freilaufflächen aufsuchen, aber es liess sich managen. Ich fragte mich nur, wieviel Stress das für den Hund eigentlich bedeutet.

Es ist ja nun absolut nix "natürliches" für einen Hund, dauernd mit wechselnden, fremden läufigen Hündinnen konfrontiert zu werden.  Ich behaupte jetzt mal ganz laienhaft, dass die Vorfahren des Hundes doch eher an eine territoriale Lebensweise angepasst waren und nicht dauernden Kontakt mit anderen Caniden hatten, die nicht zum bekannten Sozialverband gehörten. Welcher Wolf muss fast das ganze Jahr über mit dem Geruch paarungsbereiter Damen klarkommen?  Ich fragte mich, ob ich meinem Hund einen Gefallen tue, ihn ständig einem Hormonsturm auszusetzen.

Dazu die Tatsache, dass der heranwachsende Hund von anderen Rüden plötzlich öfter mal deutlich untergebuttert wurde. Gefährde ich meinen Hund vielleicht? Wird er verunsichert oder sogar angstaggressiv, wenn andere ihn so angehen? Kann ich ihn davor schützen?

Aber keinesfalls wollte ich übereilt eine Entscheidung treffen, die ich nicht mehr rückgängig machen kann. Und vom Kastrationsschip war und bin ich aus anderen Gründen nicht begeistert.
Also tat ich, was ich immer tue, und habe soviele Erfahrungen und Informationen gesammelt, wie ich eben kann. Berufsbedingt fällt es mir leicht, Leute auszufragen - und so musste jeder Hundebesitzer, mit dem ich ins Gespräch kam, mir seine Geschichte erzählen. Warum ist der Hund kastriert oder nicht? Wie hat sich der Hund entwickelt - mit oder ohne Kastration?

Ein eindeutiges Bild ergab sich nicht, die Zeit verging, Blacky war mal mehr mal weniger zurechnungsfähig, nie wurde der Leidensdruck so hoch, dass ich mich zum Handeln genötigt sah, noch war ich mir meiner Sache sicher. Schließlich wurde ich auf das Buch Kastration und Verhalten beim Hund aufmerksam. Sofort per Ein-Klick-Bestellung geordert.

Und dann passierte etwas bemerkenswertes - beim nächsten Gassi nach diesem Mausklick war mein Hund zum ersten Mal wieder "normal" (so normal wie ein zweijähriger, lebhafter, verrückter Pudel halt ist :-). Gelesen habe ich das Buch trotzdem, und einiges daraus gelernt - aber vor allem war es einfach die Zeit, die ich mir zum Nachdenken genommen habe, die Blackys Eier gerettet hat.

Der nächste - dieser - Sommer war um ein Vielfaches entspannter, die Momente des totalen Verlustes jeglichen Verstandes wegen einer tollen Duftmarke selten und kurz. Blacky ist erwachsen geworden. Sein ganzes Verhalten ist anders. Er ist weniger an anderen Hunden und kaum noch an Spiel interessiert. Gerade das ist für manche Kastrationsbefürworter ein Nachteil - ein Argument für die Frühkastration ist ja, dass die Hunde dann verspielt und niedlich bleiben - aber ich finde es schön, dass mein Hund zu einer gefestigten erwachsenen Persönlichkeit wird.
Er ist souveräner geworden, nähert sich anderen Rüden respektvoll oder gar nicht, geht Konflikten aus dem Weg, ohne verunsichert zu sein.

Ich will gar nicht behaupten, dass es nicht auch Rüden gibt, für die der Stress zu groß wird. Hätte ich Blacky monatelang überhaupt nicht mehr ableinen können, hätte er das Fressen verweigert, stundenlang gejault oder wäre stiften gegangen, vielleicht wäre meine Entscheidung anders ausgefallen.

Aber: Auf keinen Fall sollte man die Entscheidung zur Kastration allzu vorschnell treffen. Den Sturm der Pubertät erstmal durchstehen, bevor man die Weichen für den Rest des Lebens stellt.

Der junge Kerl, der mit dem Hosenboden in den Kniekehlen biertrinkend mit seinen Kumpels an der Strassenecke steht und Mädels dumm anmacht, benimmt sich ja auch nicht den Rest seines Lebens so... 

Tierliebe - und Hass

Es gibt soviel Schönes rund um die Tiere. Aber was mich immer wieder fassungslos macht, ist, dass man manchmal auch mit einem unfassbaren Hass konfrontiert wird. Dass man sich als Tierbesitzer in einer Art und Weise beschimpfen, sogar bedrohen lassen muss, die einfach weit über das Erträgliche hinaus geht.
Es geht nicht darum, ob man tatsächlich einen Anlass geliefert hat oder ob die reine Existenz genügt. Sicherlich haben die Ausbrüche mancher Leute einen Anlass - seltenst steht der aber in einem vertretbaren Verhältnis zum Ausmaß der Beleidigungen, die man sich anhören muss. Kritik muss man einstecken, Fehler eingestehen können, rücksichtsvoll sein, auch und gerade als Hundebesitzer. Aber minutenlanges Geschrei? Mit Autos oder Fahrrädern verfolgt werden? Drohungen gegen das Leben des Hundes oder gar das eigene? Da gibt es sehr wenige Dinge, die so ein Verhalten, so eine Respektlosigkeit rechtfertigen würden.
Mich macht es fassungslos und traurig, was für Menschen da draussen herumlaufen, wieviel Wut und Hass in ihnen brodelt, gerichtet auf das, was für mich zu den schönsten Dingen im Leben gehört.

Radtour


Wir waren Radeln im Ahrtal!
Von der Quelle in der Eifel bis zum Rhein - eine tolle Tour. Wälder und Wiesen mit viel Platz zum Flitzen, die Ahr zum Planschen - und den Hundeanhänger für Ruhepausen, Strassenabschnitte und enge Stellen, die es im schmalen Tal reichlich gibt.
Blacky beherrscht das Kommando "Geh rechts!" ziemlich gut, so dass es keine Probleme mit anderen Radlern gab - aber der schöne Radweg ist vor allem an den touristisch attraktiven Abschnitten ziemlich frequentiert und oft recht schmal, da war der Hund im Anhänger sicher aufgehoben und wir konnten auch mal kräftig in die Pedale treten, ohne dass es zu anstrengend für den Pudel wurde.
Und wieder mal schön zu sehen, dass Blacky eigentlich alles mitmacht. Obwohl er noch nie in so einem Anhänger war, hat er das Gefährt schnell akzeptiert. Ich könnte schwören, dass er auch genau verstanden hat, wann es für ihn besser war, sich kutschieren zu lassen. An Strassen oder auf Abschnitten ohne Schatten herrschte Ruhe - doch sobald die Strecke "hundegerecht" war, erklang von hinten ein leises Fiepsen... Ich könnte schwören, dass war kein Zufall.


Iiiih Pfütze!?

Dürfen Hunde aus Pfützen trinken? Offizielle Antwort: Nein. Es besteht das Risiko einer Leptospirose-Infektion. Auch für geimpfte Hunde, denn die Impfung deckt nicht alle Bakterienstämme ab. Soweit, so richtig. Mein Hund trinkt aber trotzdem aus Pfützen. Wir sind oft lange unterwegs, auch bei warmem Wetter, das mitgebrachte Wasser wird meistens verschmäht - Pfützen, Bäche oder Rheinwasser schmecken wohl einfach besser...
Außerdem ermuntere ich Blacky, so oft es geht ein kühles Bad zu nehmen - nichts ist besser bei Hitze! Inzwischen hat Herr Pudel gelernt, sich auf Kommando hinzulegen und geniesst das "Motor Kühlen" offensichtlich - legt sich aber trotzdem nicht von alleine hin. Versteh einer den Hund.

Gleichzeitig das Trinken zu unterbinden ist schwierig bis unmöglich. Ich ganz persönlich lasse den Hund also weiterhin aus Pfützen trinken.




Ablage vorzüglich!

Pablo und Blacky - Bestanden!
Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Der Prüfungsteil, der mir am meisten Bauchschmerzen gemacht hat und wegen dem ich lange gezögert habe, überhaupt zur Begleithundeprüfung anzutreten - die Ablage, ruhig im Platz liegen bleiben, während ich am anderen Ende des Platzes stehe und ein anderer Hund seine Unterordnung läuft - genau für diesen Prüfungsteil haben Blacky und ich ein "vorzüglich" geerntet!

Der Rest bekam ein "gut" - Leine, Fußlaufen, Abruf, also hätten wir ein super Gesamtergebnis, hätte Blacky sich nicht enthusiastisch ins Platz geschmissen, als er Sitz machen sollte: Mangelhaft!  Tja, da habe ich zuviel "zackig ablegen" trainiert... passiert! So haben wir "befriedigend" bestanden.

Die - vom Sitz abgesehen - gute Bewertung freut mich besonders, weil ich für mich entschieden hatte, so zu trainieren, wie ich es im Alltag haben möchte.

Nicht Ziehen Teil 2 - Warum ich Stehenbleiben doof finde

Zuerst einmal finde ich die Stehenbleib-Methode doof, weil ich dafür einfach nicht die Geduld und die Nerven habe. Damit man damit Erfolg hat, muss man wohl wirklich 1000% Konsequenz an den Tag legen. Keine Ausnahme. Auch nicht, wenn man es eilig hat. Absolut konsequent alle 30 cm Stehen Bleiben - mir ist das zu blöd. Und wenn ich das schon frustrierend finde, wie muss es dann erst einem jungen, bewegungsfreudigen Hund gehen?

Ich kenne eigentlich niemandem, bei dem das wirklich geklappt hat. Warum es immer empfohlen wird - große Frage.

Nicht ziehen!

Das große Thema Leinenführigkeit - warum ist das für so viele Hunde ein lebenslanges Thema? Ich denke, weil es ein paar Fehler gibt, die immer wieder gemacht werden. Und der größte: Es wird versucht, dem Hund "Nicht Ziehen" beizubringen.

Ein Unterfangen, das zum Scheitern verurteilt ist - man kann keine Negierung lehren. Man kann nicht trainieren, was der Hund NICHT tun soll, man kann nur lehren, was er TUN soll.

Ist aber doch im Ergebnis dasselbe? Nein, absolut nicht.

Großstadtrunden

Das Mainzer Umland hat viel mehr zu bieten, als man denkt. Keine endlosen Wälder vielleicht - aber eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, Feldern, Weinbergen, durchaus auch Wald und, wenn man weiß, wo man sie findet, Schluchten, Sanddünen und Strand.
Meine Lieblings-Runden stelle ich hier vor - als kleine Inspiration für Einheimische und Besucher. Viel Spaß!

Eigentlich

"Eigentlich ist der ganz brav!" Man müsse die Hunde nicht anleinen, Nein. Und im nächsten Moment schmeisst sich der Rüpel-Rüde mit Getöse auf meinen Hund. Ganz toll. Blacky versucht dann ja immer neben oder hinter mich zu kommen und überlässt mir die Sache (er ist gar nicht der Meinung, das "unter sich" ausmachen zu müssen, wenn ein Schulhof-Bully ihn runtermachen will). Worauf ich den Hund verscheuche - notfalls mit Brüllen, Dazwischengehen, Leinenfuchteln oder was eben nötig ist. Daraufhin werde ich dann noch von dazugehörigen Besitzer angeschrieen, ich hätte den Hund wahlweise getreten oder geschlagen. Wie der Herr so's Gscherr, sagt man bei uns.

WTF-Momente

Ein WTF Moment (ich übersetze das jetzt nicht, aber Google hilft...) ist so ein Moment, wenn einem irgendwie nix mehr einfällt. Wenn man mit offenem Mund da steht und es einfach nicht glauben kann. 

Die meisten WTF-Momente beschert einem ja gerade das Wetter. Wiesen werden erst zu Sümpfen, dann zu Seen und sogar die Zaunpfähle kriegen neue Triebe.

Das Thema Fruchtbarkeit bescherte mir auch meinen heutigen  WTF-Moment. Gespräch mit einer lange nicht gesehen Lagotto-Halterin. Ihr Tim (Name geändert) wäre beinahe Vater geworden! War die Idee einer Bekannten mit einer spanischen Wasserhündin. Passt doch! Ich *nörgel* Untersuchungen, Gesundheit *nörgel* Alles Quatsch, der X von der Y, der ist auch vom Züchter und alles untersucht und der hat Epilepsie! Also! Nützt eh alles nix! Mir fällt schon nix mehr ein, da kommt die Entwarnung: Keine Sorge, es hat ja nicht geklappt, die Hündin war viel zu klein!
Na dann ist ja alles gut (*WTF*)

Ein guter Lehrer

Ich packe fast jedes Jahr mein Pony auf den Hänger und fahre dreieinhalb Stunden - um Reitstunden zu nehmen (und auch, um liebe Menschen wiederzusehen, aber das könnte ich ja auch ohne Pony..)
Dabei gibts doch Reitlehrer wie Sand am Meer, sollte man denken.
Schon, aber wieviel Reitlehrer gibt es, die es schaffen, dass man nach der Stunde stolz auf sich und auf's Pony vom Pferd steigt, ein breites Grinsen im Gesicht, und sich zwei Meter größer fühlt? Dass man wieder daran glaubt, diesen kniffligen Kram doch noch irgendwann zu lernen? Und das wichtigste: dass nach der Stunde Pferd und Reiter ein besseres Team sind als vorher, BEIDE Spaß hatten, beide beschwingt vom Platz gehen? Und tatsächlich besser geworden sind, nachhaltig?

Solche Lehrer sind selten. Nicht nur Reitlehrer. Die Regel ist: es wird gemeckert statt gelobt, der Schüler wird mit der Nase drauf gestossen, was er alles NICHT kann (als ob man das nicht selber wüsste), und dann kleingestutzt, frustriert und ratlos alleine gelassen.
Auf den Hundeplätzen ist es oft auch so: Da wird mit Inbrunst Fehlergucken betrieben - der Hund sitzt schräg! Trödelt! Ist zu schnell! Doppelkommando gegeben! usw usf.
Aber bringt das was?

Guck mal wer da zieht....

Heute in der Welpengruppe (wo ich manchmal als Hilfskraft aushelfen darf) - es fällt mir immer wieder auf, wie sehr die meisten Hundebesitzer die Leine benutzen, um ihren Hund hierhin und dorthin zu bugsieren, die Leine immer kürzer und kürzer nehmen, bis die Pfoten schon vom Boden abheben, und den Bremsklotz spielen, den das Hundekind meterweit hinterherziehen muss, wenn es irgendwohin will (fatalerweise mit Erfolg...).
Und ein paar Wochen später steht dann plötzlich Leinenführigkeit auf dem Programm, aber der Hund hat längst gelernt, dass man den unangenehmen Druck auf dem Hals oder Körper eben ignorieren muss, wenn man irgendwohin kommen möchte.

Persönlichkeiten

Wenn ich mir meine beiden, das Pony und den Pudel, so ansehe, denke ich immer wieder: Wie gut, dass die Charaktere nicht anders herum verteilt sind!
Mit einem Hund, der so eigenständig und willensstark ist, hätte ich meine liebe Mühe mit dem Freilauf. Und ein so sensibles Pferd mit so viel Bewegungsdrang würde mich überfordern...
Unterschiedliche Persönlichkeiten sind nicht besser oder schlechter. Sie sind einfach nur unterschiedlich, und man stösst an ganz unterschiedliche Grenzen, unterschiedliche Dinge fallen leicht oder schwer. Daher ist jedes Schema F in der Ausbildung komplett fehl am Platz, finde ich.
Zu oft wird der individuelle Charakter nicht berücksichtigt.

Pusteblume

Für ein paar Tage kamen hier schon Hochsommer-Gefühle auf. Blacky findet zwar, er wäre kein Blümchen-Hund, sondern ein ganzer Kerl, aber wenn's sein muss....